Archive for the 'Architektur' Category

lately in New York..

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via College Humor

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CityLeaks: #Impressions #Live Paintings

For the last three weeks more than 30 representatives of the fine, performing and applied arts have turned the City of Cologne into a huge stage and canvas for contemporary urban art. Accessible for everyone the created artworks hopefully affect the political, social and aesthetic awareness of residents and visitors.
From today till sunday there is still a chance to watch Live paintings by TIKA (Lichtstraße 24), Debug Visuals (Hansemannstraße 2), Sten Lex (Hospelstraße 4) and Zezao (Bürgerhaus Stollwerk).

Here are some festival impressions, for further information visit http://cityleaks-festival.com/




Zu gut um wahr zu sein? – Robert Rickhoff

Tagtäglich erwartet uns heutzutage ein riesen Angebot aus Informationen, Bildern, Videos und Texten. Wenn wir uns im Internet bewegen, dann immer mit einer hohen Geschwindigkeit. Auf den Wellen der Informationsflut surfen oder schwimmen war gestern – heute fährt man durch den reißenden Fluss aus Daten nur noch mit einem High-Speed-Motorboot. Das hat sicher seine Vorteile, aber auch einen entscheidenden Nachteil: Der immense Input kann nicht richtig aufgenommen werden. Vieles überfliegen wir nur noch, um immer neue Ausblicke genießen zu können. Immer mehr Neues sehen, dann teilen, dann vergessen?

Ich kann nur von mir sprechen, aber oft ist es so, dass ich etwas sehe, registriere und spätestens nach einer Woche wieder so sehr vergessen habe, dass ich das Ganze nur sehr rudimentär artikulieren kann. Nicht vergessen habe ich die Bilder von Robert Rickhoff, einem 27-jährigen niederländischen Künstler, der in Hamburg arbeitet. Seine urbanen Interaktionen sprengen, meiner Meinung nach, den mir bekannten Rahmen. Sie sind sicher nicht plakativ gesellschaftskritisch wie die Arbeiten eines Banksy, vielmehr beeindruckt mich die Idee und die Umsetzung. Die Fotos sind doch zu gut um wahr zu sein, oder?

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„Hat er eine Eisenbahnschiene wirklich so verformt? Das kann doch nicht legal sein! Man kann in einer Spielstraße doch keine Rampe bauen, damit die Autos einen Hopser machen! Das geht doch nicht!“ Mein Unglauben über die Authentizität der Bilder nahm immer mehr zu, also startete ich eine kleine Recherche. Und siehe da, mein komisches Gefühl bestätigte sich: die Bilder sind allesamt digitale Manipulationen. Nichtsdestotrotz haben die Arbeiten eine unglaubliche Wirkung auf mich.

Wir findet ihr seine „urbanen Interaktionen“ bzw. Fotografien? Hab ihr sofort eine Manipulation vermutet oder habt ihr, wie ich, zuerst gedacht „Das kann doch nicht wahr sein!“ ?  >> HIER << geht es zum Blog von Robert Rickhoff!

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(c) Robert Rickhoff

new book: Going public

eben erschienen im Gestalten-Verlag:

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Publisher Gestalten writesGoing Public showcases the creative revival of public space in our urban and rural landscapes. The book’s compelling selection of formal and informal interventions, reclamations, and architecture illustrates the current scope and interest in refashioning and repurposing our built environment for public use. The objectives of the featured examples are as diverse as the projects themselves and range from inspiring communication and community experience to devising new means of gathering in and connecting to nature.

Ranging from bold to subtle and from temporary to permanent, the architecture and urban design featured in Going Public offers inspiring and surprising interpretations of our public surroundings and natural landscapes.

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REFUNC, Gravity Passengers, Mafikeng, South Africa, 2010

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