invisible Zürichs

«invisible Zürichs» macht die Südbühne zum Stadtlabor – und Dich zum Stadtforscher!

Frei nach Italo Calvino’s Buch «Le città invisibili» lautet unsere These: Zürich besteht aus tausendfachen Realitäten und Imaginationen – die meisten davon sind für uns unsichtbar. Solche Zürichs werden wir für Momente sichtbar machen.

Ab dem 18 Oktober wird die Südbühne zum Stadtreisebüro für explorative Spaziergänge, zum Arbeitsraum für offene Workshops zwecks Spurensuche, zum Tisch für Suppe und Gespräch und zur Bühne für Geschichten. Was von den Workshops und Experimenten in der Südbühne bleibt sind Fragmente vielerlei

Zürichs, Fundstücke, aus denen eine Ausstellung heranwächst: eine Sammlung aus Worten, Ideen, Erinnerungen, Strand- und Randgut…

«invisible Zürichs» setzt Fragezeichen: Wie nehmen wir Zürich wahr und warum? Wie denken wir Zürich? Wie erinnern wir Zürich? Und wie formt sich unsere Stadt? Wo lässt sie sich biegen?… Die «invisible Zürichs» werden zur Mutprobe: Lass uns blind durch die Stadt gehen, mit Fremden Worte flüstern, auf feinen Beziehungsnetzen seiltanzen, Gerüchen in die Dunkelheit folgen, lass uns die Stadt in flagranti erwischen, lass uns Möglichkeiten stapeln, raufklettern, und von dort in andere Realitäten springen…

«invisible Zürichs» ist ein experimentelles Programm des sozial-artistischen Stadtlabors zURBS.

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